Futtermittel für Hunde - so treffen Sie die richtige Wahl

Der Markt für Tierfuttermittel ist groß und unübersichtlich. Immer mehr Marken bieten Futtermittel für Hunde an, die den verschiedensten Bedürfnissen entsprechen. Hunde haben mit erhöhter Lebensspanne und besserer tierärztlicher Versorgung immer häufiger medizinisch indizierte spezielle Ernährungsbedürfnisse. Häufig wird in der Werbung und der Aufmachung der Produkte aber mehr auf die Bedürfnisse der Hundehalter als des Hundes selbst eingegangen. Tatsächlich lassen sich viele Hundehalter wiederum nicht von objektiven gesundheitlichen Kriterien leiten, und füttern nicht ausschließlich solche Futtermittel, welche dem Hund und seiner Gesundheit wirklich dienlich sind. Viele Hundebesitzer haben grundsätzliche Vorbehalte gegenüber fabrikmäßig produzierten Futtermitteln, und füttern ihre Hunde nach eigenem Programm.

Wenn wir uns die von der Industrie angebotenen Futtermittel für Hunde ansehen, werden wir schnell erkennen, dass die Auswahl zwischen verschiedenen Qualitäten, Futterzusammensetzungen und Zubereitungsarten ausgesprochen schwierig werden kann. Grundsätzlich kann zunächst unterschieden werden zwischen dem klassischen Nassfutter, welches meist in Konservendosen angeboten wird, und Trockenfutter, zumeist in großen, für mehrere Wochen ausreichenden Gebinden, zu dem bei der Verfütterung immer zusätzlich Wasser geboten werden muss. Für beide Futterarten gilt: im Allgemeinen enthalten sie Fleisch, Getreide und Gemüse in verschiedenen Anteilen. Einige Verbraucher schätzen eine reine Fleischversorgung für den Hund als die beste Wahl ein, da der Hund biologisch gesehen ein Fleischfresser ist, andere wählen einen unterschiedlich hohen pflanzlichen Anteil, oder versuchen gar eine komplett vegetarische Ernährung für ihren Hund sicherzustellen, wofür es mittlerweile einige Angebote im Trockenfuttersegment gibt. .Zoo Muser GmbH hat für jeden Hund eine passende Lösung.

Es gilt, dem Tier in seinen Bedürfnissen gerecht zu werden, ohne es zu überfüttern, oder gar eine Mangelversorgung zu bewirken. Dabei ist zu bedenken, dass Haushunde in der Auswahl ihres Futters komplett von ihren Besitzern abhängig sind. Da Hunde ihr Futter herunterschlingen, und dabei wenig auf Geschmack oder auf die eventuelle ernährungsphysiologische Bedenklichkeit des Futters Rücksicht nehmen, sollten Hundehalter ihr Tier beobachten, um einschätzen zu können, welche Futterart ihm am besten bekommt. Hierbei spielt zunächst die Verdauung eine Rolle, und ob etwa Verstopfung oder Durchfall auftreten. Auch kann ein Hund auf gewisse Futtersorten mit Übelkeit reagieren, und wird lethargisch und appetitlos sein oder sich übergeben. Meist reicht es, die Futtersorte zu wechseln, und die Symptome werden sich legen. Langfristig gilt es, auf die herkömmlichen Anzeichen für Gesundheit zu achten, also die Beschaffenheit des Felles, generelles Verhalten und Lebensfreude des Tieres.

Industrielles Tierfutter wird zwar immer getestet und gilt allgemein als hochwertig. Aber es setzt sich auch die Erkenntnis durch, dass Hunde ebenso wie Menschen sehr leicht fehlernährt werden können, und darauf mit Arthritis, Rheuma, Diabetes und anderen Krankheiten reagieren. Daher gilt es bei der Auswahl des Futters weniger auf Werbung oder eigenen Geschmack, als auf das Tier zu achten.


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